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Methoden im Überblick

Den Schwerpunkt meiner Arbeit bilden sogenannte bifokale, multisensorische Verfahren. Dabei handelt es sich um Methoden, die während einer inneren Aktivierung mit geteilter Aufmerksamkeit arbeiten und unterschiedliche Sinneskanäle einbeziehen.

Diese Verfahren kommen innerhalb von Coaching und Psychotherapie zum Einsatz und unterscheiden sich in ihrem Vorgehen, nicht jedoch in der Haltung, aus der heraus sie angewendet werden. Welche Methode sinnvoll ist, entscheidet sich nicht nach Etiketten oder Vorlieben, sondern nach Kontext, Belastung und dem, was im jeweiligen Moment regulativ möglich ist.

Auch wenn auf dieser Seite einzelne Methoden benannt werden, geht es nicht darum, sich selbst ein Vorgehen auszuwählen. Wir klären gemeinsam, was in der jeweiligen Situation passend ist – oder auch, was bewusst nicht eingesetzt wird.

Deep Brain Reorienting

hirnstammorientiertes, neurophysiologisches Verfahren

bifokales, neurobiologisch orientiertes Verfahren

CRM

ressourcenorientiertes, multisensorisches Verfahren

Flash Technique

minimal-intrusives, ressourcenorientiertes Verfahren

weitere Methoden

je nach Kontext

Regulationsbasierte Formate

Die folgenden Formate nehmen innerhalb meiner Arbeit eine besondere Rolle ein. Sie sind keine Methoden im engeren Sinne und folgen nicht der Logik bifokaler, multisensorischer Verfahren.

Ihr Einsatz richtet sich auf die Regulation des autonomen Nervensystems. Dabei kommen unterschiedliche Zugänge zum Einsatz, etwa speziell modulierte auditive Reize oder technische Stimulation.

Die Formate können eigenständig genutzt werden oder begleitend eingesetzt werden, wenn der Fokus auf Regulation liegt oder andere Zugänge (noch) nicht passen. Ob und in welcher Form eines dieser Formate sinnvoll ist, ergibt sich aus der individuellen Situation und der aktuellen Belastungs- und Regulationslage.

RRP

Rest and Restore Protocol

SSP

Safe and Sound Protocol

Nurosym

nicht-invasive Vagus-Regulation

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